Mittwoch, 25. Juni 2008

Homunculus

vom niederländischen Wissenschaftler Nicolas Hartsoeker

Der Begriff des Homunculus (lat. „Menschlein“) bezeichnet einen künstlich geschaffenen Menschen. Die Idee des Homunculus wurde im Spätmittelalter im Kontext alchemistischer Theorien entwickelt, häufig erscheint der Homunculus als dämonischer Helfer magischer Praktiken. Das Motiv des Homunculus wurde in der Literatur oft aufgegriffen, insbesondere um die Ambivalenz der modernen Technik zu illustrieren. Die vielleicht bekannteste Verwendung der Homunculusidee findet sich in Goethes Faust II.

Kommentare:

wortman hat gesagt…

ein held, der auch feinde lieben kann... nun, das ist allerdings etwas, wo ich sage, da bin ich lieber unheldenhaft ;)
das erinnert mich so an einen filmausschnitt - wie der indianerhäuptling sagt: "wenn mir jemand meine gewehr wegnimmt, soll ich ihm auch noch pulver und blei geben? ihr weißen habt ein seltsames schwarzes buch..."

lilithmoerk hat gesagt…

where are your fotos?

matha hat gesagt…

just matha, im Impressum.
kreatives Chaos... ;o)